Schnaps, das war sein letztes Wort


REF.: Schnaps! das war sein letztes Wort, dann trugen ihn die Englein fort!. Schnaps! das war sein letztes Wort, dann trugen ihn die Englein fort!

Und so kam der in den Himmel, und man hat ihm Milch serviert.
Gegen diese Art Behandlung hat der Lümmel protestiert

REF.:
Und so kam er in die Hölle und sein Durst, der ward zur Qual,
aber außer einem heißen Schwefel gab es nichts in dem Lokal.

REF.:
Und so irrt er durch das Weltall voller Tränen im Gesicht,
denn da wimmelt´s von Raketen, aber Kneipen gibt es nicht

Scheiße in ...


1.Scheiße in der Lampenschale heleiheleihelo, bringt gedämpftes Licht im Saale, heleiheleihelo,

heleiheleihlei, heleiheleihlo, heleiheleihlei, heleiheleihlo.


2.Scheiße in der Waschmaschine heleiheleihelo, ist ein Fall für Clementine, heleiheleihelo,

heleiheleihlei, heleiheleihlo, heleiheleihlei, heleiheleihlo.


3.Scheiße auf dem Autodach heleiheleihelo, wird bei 130 flach, heleiheleihelo,

heleiheleihlei, heleiheleihlo, heleiheleihlei, heleiheleihlo.


4.Scheiße auf der Motorhaube heleiheleihelo, ist bestimmt von einer Taube, heleiheleihelo,

heleiheleihlei, heleiheleihlo, heleiheleihlei, heleiheleihlo.


5. Scheiße an der Fußballmauer heleiheleihelo, so begrüßt man Beckenbauer, heleiheleihelo,

heleiheleihlei, heleiheleihlo, heleiheleihlei, heleiheleihlo.


6. Scheiße auf der Bordsteinkannte heleiheleihelo, so begrüßt man Westverwandte, heleiheleihelo,

heleiheleihlei, heleiheleihlo, heleiheleihlei, heleiheleihlo.


7. Scheiße auf dem Mädchenbusen heleiheleihelo, hält die Jungen ab vom schmussen,

heleiheleihelo, heleiheleihlei, heleiheleihlo, heleiheleihlei, heleiheleihlo.


8. Scheiße auf dem Käsecräcker heleiheleihelo, und schon schmeckt es doppelt lecker,
heleiheleihelo, heleiheleihlei, heleiheleihlo, heleiheleihlei, heleiheleihlo.


9. Scheiße auf dem Autoreifen heleiheleihelo, bringt beim Bremsen braune Streifen, heleiheleihelo,

heleiheleihlei, heleiheleihlo, heleiheleihlei, heleiheleihlo.


10. Scheiße an der Sackbeharrung heleiheleihelo, zeugt von einer Männerpaarung, heleiheleihelo,

heleiheleihlei, heleiheleihlo, heleiheleihlei, heleiheleihlo.


11. Siehst du einen Sachsen fliegen heleiheleihelo, schieß ihn ab und lass ihn liegen, heleiheleihelo,

heleiheleihlei, heleiheleihlo, heleiheleihlei, heleiheleihlo.

 

12. Siehst du einen Sachsen liegen heleiheleihelo, blass ihn auf und lass ihn fliegen, heleiheleihelo,

heleiheleihlei, heleiheleihlo, heleiheleihlei, heleiheleihlo.


13. Siehst du einen Geier fliegen heleiheleihelo, von unten sieht man nur seine Füsse, heleiheleihelo,

heleiheleihlei, heleiheleihlo, heleiheleihlei, heleiheleihlo.

 

14. Scheiße auf dem Autodach heleiheleihelo, wird bei 130 flach, heleiheleihelo,

heleiheleihlei, heleiheleihlo, heleiheleihlei, heleiheleihlo.

Schneewalzer

 

Wenn der Frühling hold erblüht
Und der Sommer heiß erglüht,
Wandern wir mit jung und alt
Durch den frischen, grünen Wald.


2. Klingt der Lerche süßer Schall
Durch die Lüfte überall,
Ist die Sehnsucht neu erwacht,
Weil die Welt uns so glücklich macht.


3. Wenn der Herbstwind weht ins Tal

Dann die welken Blätter all,
Freu'n wir uns schon auf die Zeit,
Wo es wirbelt, weht und schneit.


4. Von des Berges steiler Höh'
Tanzen wir hinab im Schnee
Durch des Winters weiße Pracht
Und sind fröhlich bis in die Nacht.


5. |: Den Schnee-, Schnee-walzer
Tanzen wir zu zwein,
Du und ich ganz allein.
Den Schnee-, Schnee-walzer
Tanzt die ganze Welt,
Denn das ist der Walzer,
Der alle in Stimmung hält. :|

Wenn im Frühling Blumen blüh'n
Und die Bäume werden grün
Wenn die Drossel singt im Wald
Und des Jägers Horn erschallt
Wenn die Sommersonne glüht
Und im Feld der Mohn erblüht
Fanden wir durch Wald und Feld
Ach wie schön ist doch diese Welt

 

Refrain:
Den Schnee Schnee
Schneewalzer tanzen wir
Du mit mir
Ich mit dir
Ja den Schnee Schnee
Schneewalzer tanzen wir
Und seit dieser Zeit
Da gehöre ich immer dir
Wenn das Herbstlaub langsam fällt
Und der Winter Einzug hält
Kommt für uns die schönste Zeit
Ja so ist es auch noch heut'
Denn der Winter damals war
Für uns zwei so wunderbar
Ja du weißt es ist kein Scherz
Denn der Schneewalzer brach mein Herz
Refrain:

Immer wieder denk' ich dran,
Wann für uns das Glück begann:
Nicht im Sommer, nicht im Mai,
Nicht im Herbst beim Duft vom Heu.
Nein, es war zur Winterszeit,
Es war kalt und hat geschneit,
Doch im Saal, da tanzten wir,
Und ich sagte verliebt zu dir:
Den Schnee-, Schnee-, Schnee-,
Schneewalzer tanzen wir:
Du mit mir, ich mit dir!
Beim Schnee-, Schnee-, Schnee-,
Schneewalzer Arm in Arm
Wird dir und wird mir auch
Im Winter so wollig warm!


2. Und wenn rot die Rosen blühn,
Und die Wiesen sind so grün,
Und der Mond sieht unser Glück,
Denk' ich oft und gern zurück.
An den Schnee im Januar,
Als die Welt verzaubert war
Bei dem ersten Tanz mit dir,
und dann singst du wie einst mit mir:
Den Schnee-, Schnee- . . . . . . .

Schön ist die Liebe im Hafen


Mädel, kannst du küssen?
Dann gib heute acht!
Weil wir die Flagge bald hissen;
Dann geht's an Land heute nacht!
Was ich lang ersehne, seh ich nun vor mir.
|: Hörst du dann eine Sirene,
Mädel, dann gilt sie nur dir! :|
Refrain::
Schön ist die Liebe im Hafen,
Schön ist die Liebe zur See!
Einmal im Hafen nur schlafen,
Sagt man nicht gerne ade!
Schön sind die Mädel im Hafen,
Treu sind sie nicht, aber neu!
Auch nicht mit Fürsten und Grafen
Tauschen wir Jungens, ahoi!

 

2. Mädel, kannst du lieben?
Dann nimm dich in acht!
Weil wir Matrosen oft siegen,
Schneller als du es gedacht!
Wenn wir abends schunkeln, dann wird es famos.
|: Wenn wir im dunkeln dann munkeln,
Geht es so richtig man los! :|
Refrain:


3. Mädel, kannst du treu sein?
Nimm dein Herz in acht!
Sollt es schon morgen vorbei sein,
Denke zurück an die Nacht!
Unser Wiedersehen feier wir im März.
|: Dann will vor Anker ich gehen
An deinem brennenden Herz! :|
Refrain:

Schwarzbraun ist die Haselnuss


Schwarzbraun ist die Haselnuß
Schwarzbraun |: bin auch ich :|
Schwarzbraun muß mein Madel sein
Gerade so wie ich :|
Refrain:
Duvi du duvi duvi di ha ha ha :|
Duvi du duvi duvi di ha ha ha
Duvi du duvi duvi di


2. Maderl hat mir Busserl geba
Hot mi |: schwer gekränkt :|
Hab 'rs wieder z'rück gegeb'n
I' will jo nix geschenkt.
Refrain:

 

3. Maderl hat nicht Hof noch Haus
Maderl |: hat kein Geld :|
Doch ich geb sie nicht heraus
Für alles in der Welt.
Refrain:


4. Kernig ist die Haselnuß,
Kernig |: bin auch ich. :|
Wenn ich eine heiraten tu,
So muß sie sein wie ich.
Refrain:

Siebzehn Jahr


Ein Tag wie jeder,
Ich träum' von Liebe,
Doch eben nur ein Traum,
Oh, oh!
Menschen wohin ich schau',
Großstadtgetriebe,
Und auf einmal sah ich sie, sie!
Siebzehn Jahr', blondes Haar,
So stand' sie vor mir,
Siebzehn Jahr', blondes Haar,
Wie find' ich zu ihr?

 

2. Sie hat mich angelacht
Und war vorüber,
Da war's um mich gescheh'n,
Oh, oh!
Menschen wohin ich schau',
Großstadtgetriebe,
Und überall such' ich sie, sie!
Siebzehn Jahr', blondes Haar
Wie find' ich zu ihr?
Siebzehn Jahr', blondes Haar
Wie find' ich zu ihr?

Sing mein Sachse sing


Der Sachse liebt das Reisen sehr,
Und ihm liegt das in'n Gnochen;
Drum fährt er gerne hin und her
In sein'n drei Urlaubswochen.
Bis nunder nach Bulgarchen
Dud er die Welt beschnarchen.
Und sin de Goffer noch so schwer,
Und sin se voll, de Züche,
Und isses Essen nich weit her:
Des gennt er zur Genüche!
Der Sachse dud nich gnietschen,
Der Sachse singt 'n Liedschen!

 

Refrain:

Sing, mei Sachse, sing!
Es ist en eichen Ding
Und ooch a düchtches Glück
Um d'n Zauber der Musik.
Schon des gleenste Lied,
Des leecht sich off's Gemüt
Und macht dich oochenblicklich
- Zufrieden,
- Ruhig
- Und glücklich!

Der Sache liebt den satten Saund,
Den Ton, wenn Geichen röhren.
Ob Opernhaus, ob Untergraund:
Er strahlt, das muß er hören!
Und schluchzt der Geichenbogen,
Denn gricht er feuchte Oochen.
Der Sachse schmilzt eb'n leicht dahin
Off des Gesanges Fliecheln.
Doch eh' die Träne tropfen kinn,
Da weeß er sich zu ziecheln!
Der Sachse dud nich wein'n,
Der Sachse stimmt mit ein!
Refrain:


Der Sachse is der Welt bekannt
Als braver Erdenbircher,
Und fährt er ringsum durch es Land,
Dann macht er geenen Ärcher.
Dann braucht er seine Ruhe
Und ausgelatschte Schuhe.
Doch gommt der Sachse nach Berlin,
Da gönn' se ihn nich leiden,
Da wolln s'ihm eene drieberziehn,
Da wolln se mit ihm streiten!
Und dud ma'n ooch verscheißern,
Sein Liedschen singt er eisern!
Refrain: